
Fußball (kf). Der neue Tabellenführer VfB Eimbeckhausen kommt dem TSV Bisperode gerade recht. „Wir sind heiß auf solche Duelle“, brachte es TSV-Coach Markus Schwarz auf den Punkt. Der findet es gut, dass er mit seiner verlustpunktfreien Mannschaft schon am siebten Spieltag auf einen der härtesten Konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft trifft. „Ich bin gespannt, wie wir mit dem druckvollen Spiel zurechtkommen“, sagte Schwarz. Das angestrebte Ziel hat er seinen Spielern kurz und bündig klargemacht: „Wir fahren nach Eimbeckhausen, um uns die Spitzenposition zurückzuholen.“ Bis auf Urlauber Oliver Schmidt bieten die Bisperoder ihre beste Formation auf.
Trotz des Sieges von Eintracht Afferde in Nettelrede weiß Trainer Andreas Scheler: „Es ist immer noch zu viel Sand im Getriebe.“ Am Sonntag (15 Uhr) kommt mit TuS Rohden/Segelhorst ein Tabellennachbar aus dem unteren Mittelfeld. „Solche Spiele müssen einfach gewonnen werden“, lautet die klare Ansage von Scheler, der bis auf Olgunsoy alle Mann an Bord hat. Rohdens Stephan Schröer muss auf Glanz, Cichocki, Anderten und Frank verzichten. Dreimal gab sein Team wichtige Punkte bereits in der Nachspielzeit aus den Händen. „Das wollen wir diesmal unbedingt vermeiden“, ist Schröers Ziel.
Mit reichlich Selbstvertrauen geht WTW Wallensen (Stg., 15 Uhr) gegen den VfB Hemeringen ins Spiel. Trainer Stefan Gluba, der Hemeringen beim 2:1-Sieg gegen Marienau beobachtete, bangte gestern noch um den Einsatz von Marc Ehlerding und Paulo da Capela. – Bei Germania Hagen beklagt Trainer Dirk Sölla (Stg., 15 Uhr) im Heimspiel gegen die SG Hameln 74 mit Schmidt und Kleine zwei weitere Ausfälle. Drei Punkte sollen dennoch auf dem Hagen bleiben. Die SG 74 kann wieder auf Ungermann, Bicknell und Liebscher bauen.
Weiter spielen: SSG Marienau – TSV Nettelrede, TSV Grohnde – SV Hastenbeck (Stg., 15 Uhr).